29.02.12 Gefühlschaos - die letzten Tage

Ja also...:) Diesen Text habe ich auch noch gefunden und stelle ihn jetzt ENDLICH mal online!

 

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Man dieser Computer! Die blau und rot leuchtenden Boxen an beiden Seiten, bei denen man, wie mein Gastcousin mir einmal mindestens eine halbe Stunde lang erklärt hat, EINFACH NUR auf den Knopf drücken muss, um den Computer anzuschalten (Keine Ahnung, wieso er dachte, ich würde das nicht verstehen). Das Standard-Windows-Hintergrundbild mit dem grünen Berg, das man wahrscheinlich in der ganzen Welt wiederfindet, aber mit einem chinesischen Detail: bunten Schuhen, die über das ganze Bild verteilt sind, von meiner Gastschwester ausgesucht. Die Ordner mit chinesischen Zeichen, mit denen der ganze Bildschirm vollgequetscht ist. Das QQ-Programm von meinem Gastbruder. Und dieses laute Summen, wenn man ihn anschaltet. Ich schreib jetzt das letzte Mal auf dem Teil. Ich glaub ich werd langsam echt ein bisschen sentimental und so, aber jetzt gerade habe ich das Gefühl ich werde sogar den vermissen, wenn ich nach Hause fliege. Und wie wird es dann erst mit meiner Klasse, meiner Familie, den chinesischen Zeichen und Melodien überall, und dem Li-Fluss im Morgengrauen?? Hilfe!!

 

Noch knappe vier Stunden. Oder 240 Minuten, 14 400 Sekunden. Dann ist es zwei Uhr nachmittags an meinem letzten China-Tag und meine Gasteltern fahren mich nach Guilin. Zum Flughafen.

 

Ich weiß, eigentlich müsste ich diese allerletzte Zeit jetzt genießen, noch mal an den Li-Fluss gehen, soviel chinesische Luft wie möglich einatmen und zum letzten Mal mit meiner Cousine durch den Hinterhof toben. Aber ich habe gerade endgültig mein Bett abgezogen, die Fotos von der Wand aus meinem Zimmer geholt, die allerletzten Sachen in meinen Koffer gestopft und alles unten in den Flur gestellt. Jetzt ist  so ein Ruhe- und Zeitfenster - indem es irgendwie passt, sich zum letzten Mal an diesen altmodischen Computer im Zimmer meines Gastbruders zu setzen und das Gefühlschaos in meinem Kopf ein bisschen aufzuschreiben und zu entwirren. Selbst wenn der Jimdo-Server aus irgendeinem Grund schon wieder nicht erreichbar ist. Selbst wenn ich wahrscheinlich sowieso nicht fertig werde und am Ende bloß irgendwelche Gedankenfetzen an meine eigene E-Mailadresse schicken werde. Aber alles egal. :) Los geht's!

 

Die letzten Tage waren - wie gesagt- vor allem eines: ein unglaubliches Gefühlschaos!

Wenn ich jetzt daran denke, wie es mir wenige Tage vor meiner ersten Abreise ging, also der in Deutschland, bekomme ich das komische Gefühl, dass sich gerade fast alles wiederholt.

Es ist wieder diese totale Vorfreude auf alles was nach dem Flug kommt (Meine Familie! Meine Freunde! Die Schule! Unser Garten! Und Heizungen im Haus! :)), in das sich ein winziges bisschen Angst mischt, ob noch alles so ist, wie ich es mir vorstelle (Kennen die mich noch? Fühlt sich nicht alles total fremd an? Was mach ich, wenn ich meinen Flug verpasse?). Und dazu kommt - noch viel stärker als vor dem ersten Flug - der Abschiedsschmerz. 

Es gibt diesmal nämlich einen entscheidenden Unterschied: Beim Aufbruch von zu Hause wusste ich, dass ich alles was ich zurückließ, schon in einem halben Jahr wieder sehen würde. Diesmal bin ich auch entschlossen, wiederzukommen - weiß aber noch nicht, wann. 

Gerade meine Klasse, meine Dormitory- und Erhumädels, werde ich in dieser Form vielleicht GAR NICHT wieder sehen. Wenn ich nämlich direkt nach dem Abi zurück nach China fliege, sind hier auch schon alle fertig mit der Schule, aufgelöst und verteilt in ganz China- an ihre verschiedenen Traum-Unis hoffentlich. 

 

Was mich aber total froh macht, ist die Tatsache, dass diese letzten Tage (genau wie die letzten in Deutschland) auch superwunderschön waren! Genau wie in Deutschland wollen jetzt, wo meine Abreise auf einmal so greifbar nah ist, noch alle irgendwas mit mir machen. Schlichtweg ALLE.

 

Da waren zum Beispiel meine Dormitory-Mädels, die mir letzte Woche auf einmal mitteilten, bevor ich einfach nach Hause führe, müssten wir unbedingt noch alle was zusammen machen, also als ganzes Zimmer und dann wild zu diskutieren anfingen, was. Am Ende beschlossen sie, dass wir Samstagabend, wenn sie mit dem Unterricht fertig sind, zusammen in die Stadt gehen wollten. Im Dunkeln am See rumspazieren und herumalbern und an ein paar von den kleinen Ständen Andenken kaufen und so. Das wurde auch noch richtig schön - und ich bekam mehrere frisch ausgesuchte Kugelschreiber geschenkt und ein Gesicht-Wechsel-Männchen (das jedes Mal wenn man den Hut hoch und wieder runter klappt, einen anderen Gesichtsausdruck trägt und das ich schon hundert Mal an verschiedenen Andenken.Ständen gesehen hatte, mit dem Schwur, mir so einen Tüdel NIEEEEE zu kaufen - naja, aber wenn man es von seinen allerwunderbarsten gegenüber-Bett-Mädels geschenkt bekommt, die vor Lachen darüber kaum noch stehen können, sieht die Sache natürlich ganz anders aus…).

Ich selber wollte vor meinem Abflug auch unbedingt noch ein paar kleine Sachen verschenken - aber chinesischen Kram zu kaufen, wäre irgendwie unpassend gewesen. Von meinen aus Deutschland mitgebrachten geschenkfähigen Sachen hatte ich nur noch ganz wenig. Darum habe ich letztendlich immer nur etwas ganz Kleines verschenkt und es vor allem persönlich gemacht, mit Foto(s) und Briefchen und kleinen Sachen, die irgendwelche symbolischen Bedeutungen haben. Manno, das war echt traurig, all diese kleinen Geschenke auf dem Schreibtisch liegen zu haben, die alle darauf warteten, dass ich sie am Dienstag irgendwelchen wunderbaren Menschen schenken würde, von denen ich die allermeisten echt lange nicht wiedersehen werde. Für meine Klasse, mein Dormitory-Zimmer und meine Familie habe ich je eine große Collage geklebt - die für meine Gastfamilie habe ich gerade erst fertig bekommen. 

 

Die ersten, von denen ich mich verabschiedet habe, waren meine Kindergarten-Leute. Ich bin ja schon eine ganze Weile nicht mehr dort gewesen, weil ich am Anfang der Frühjahrsferien Wei Jieqin besucht habe, danach der Kindergarten zu war und ich in den letzten drei Wochen die zwischen Ende der Ferien und Abflug lagen relativ beschäftigt war - der "Tor-Onkel", mit dem ich mich so oft unterhalten hatte, war aber trotzdem total begeistert mich zu sehen.  Er nahm meine Karte und die Luftballons, bzw. die Puppe für die Kinder aus meiner Hand (ich hatte sie von Xiao Zhou bekommen, sie war unglaublich süß, aber leider so schwer, dass sie echt unmöglich in meinen Koffer passte) und bat mich erst mal mich unbedingt kurz hinzusetzen, weil er mir Fotos von seinen Kindern zeigen wollte. Seine Tochter studiert im Ausland. Er war total stolz, dass sie trotz ihrem ungebildeten Vater so klug war und so viel Erfolg hatte ich glaube eine Geschichte wie ihre ist der Traum fast aller chinesischen Eltern…

 

Auch Isabella wollte sich noch von mir verabschieden. Sie hat uns alle, fast zehn Leute, zum Abendessen ins "Seventh Heaven" eingeladen. Es war nett, aber der Abschied von ihr irgendwie seltsam. Sie fuhr noch am gleichen Abend geschäftlich weg, so dass ich sie nicht mehr sehen würde. Aber irgendein längeres Abschlussgespräch, irgendwelche tiefsinnigeren Worte oder so zum Abschied? Von wegen!  "Goodbye, I wish you all the best and好好学 (der Lieblingssatz der Chinesen, fall nicht schon mal erwähnt: "Immer fleißig lernen!")" und damit winkte sie noch kurz und wir gingen in verschiedene Richtungen auseinander… Naja…

 

Dafür hatte ich von Wei Jieqin den perfekten Abschied. Sie wollte mich nämlich auch noch sehen (und ich sie natürlich). Sie kam also am Samstagmorgen mit ihrer Freundin von der Uni nach Yangshuo rausgefahren und wir machten zum Abschied einen Ausflug zu diesem berühmten uralten Baum in der Nähe. Wir liefen total lange zu Fuß und kamen sogar an einem Erdbeerfeld vorbei (Im Februar!) bei dem wir uns 500g allersüßeste Erdbeeren aussuchten. Man kann mit ihr einfach wunderbar reden und herumalbern und wahrscheinlich lag es auch vor allem an ihrer total offenen Art, dass wir am Ende des Ausflugs uns mit einem älteren, aber immer noch frisch verliebten Ehepaar unterhalten hatten (die beiden waren aus einer anderen Provinz zum Urlaub nach Guangxi gekommen), von einer Gruppe junger Chinesen zum Essen eingeladen worden waren (wir hatten aber dankend abgelehnt und stattdessen zu dritt in einem dieser kleinen Bratnudelstände gegessen) und zusätzlich auf der Rückfahrt im Tuktuk-Taxi (wir waren trotz der megaschönen Landschaft am Ende einfach zu müde zum Laufen) eine lange Diskussion mit unserer Mitfahrerin, einer zierlichen, energischen Frau aus Hongkong in den Vierzigern angefangen hatten, an der alle so interessiert waren, dass wir nach Ankunft in Yangshuo beschlossen, zusammen noch weiter spazieren zu gehen und vielleicht irgendwas zu essen, damit wir sie weiterführen konnten. Es ging wirklich irgendwie um alles. Wei Jieqin und ihre etwas schüchterne hübsche Freundin nutzten die Chance um eine Art Lebensberatung von einer "erfahrenen Frau" zu bekommen, weil sie, nach eigener Aussage "mit ihren eigenen Eltern nie über solche Dinge reden konnten". Und wir redeten also über Erziehung und Elternhaus im Allgemeinen, Ziele im Leben, welche Studiengänge man wählen sollte, Beziehungs- und Freundschaftsprobleme, die Sicherheit, bzw Ausländerfeindlichkeit in China und anderen Ländern (wöbei die sonst wirklich sehr weltgewandt und erfahren wirkende Hongkongerin, sie hieß übrigens Emily, einige seltsame Ansichten zeigte: "Denk doch mal, diese schwarzen Männer sehen doch auch schon so gefährlich aus!") und alles, was uns sonst noch so einfiel. Das ganze war für mich das Erfolgserlebnis pur, weil die Frau einen sehr klaren Akzent hatte und ich so obwohl die gesamte Unterhaltung auf Chinesisch stattfand, fast alles verstehen und überall mitreden konnte.

Noch mehr Erfolgserlebnisse hatte ich auch, weil ich vor der Abfahrt noch ziemlich viele kleine Andenken und Geschenke kaufen wollte, Sachen, die ich das ganze Jahr über gesehen und von denen ich schon lange beschlossen hatte, sie als Mitbringsel mit nach Deutschland zu bringen und dafür mehrere Nachmittage quer durch Geschäfte und Stände zog und um alles Mögliche feilschte. Erstens war das toll, weil ich einige echt superschöne Sachen gekauft habe, zweitens weil das mit dem Feilschen wunderbar klappte (ich erinnere mich noch, dass ich das am Anfang GAR NICHT konnte, einerseits aus Sprach- andererseits aus Schüchternheitsgründen) und drittens, weil ich mich so ewig mit verschiedenen Verkäuferinnen und Verkäufern unterhalten konnte, die sichtlich Spaß an den Diskussionen hatten, mich immer weiter ausfragten und mir fast alle wirklich ehrliche Komplimente über mein Chinesisch machten.

 

Ich habe mich in den letzten Tagen auch noch bemüht, außer all meinen Fotos und Erinnerungen noch ein ganz persönliches Stück Yangshuo mit nach Hause zu nehmen: Audioaufnahmen von meinen Lehrbuchtexten. Ich habe einerseits all die Leute, die mir wichtig sind, gefragt, ob sie mir eine Lektion aus meinem Lehrbuch vorlesen können (was wirklich fast alle ganz reizend und wunderbar gemacht haben, das ist soooooo cool!) und danach einfach Leute auf der Straße angesprochen, Schüler, Verkäufer oder Touristen in Yangshuo. In Deutschland hätte man sowas natürlich nie machen können, weil einen alle für sehr seltsam gehalten hätten , aber in Yangshuo sind Aktionen dieser Art irgendwie ganz selbstverständlich und erst recht, wenn die Frage von einer jungen Ausländerin kommt, die erklärt, sie wolle eben unbedingt zu Hause weiter Chinesisch lernen. Bei dieser interessanten Aufnahme-Jagd traf ich auch wiedr ein paar ganz wunderbare Menschen (und auch teilweise sehr gute Vorleser!) -zum Beispiel eine junge Frau, die am Li-Fluss saß und aufs Wasser schaute und auf meine Frage, was sie mache erzählte, sie habe gerade ihren Job aufgegeben und wolle jetzt um die Welt reisen. Sie strahlte eine solche Ruhe aus, und war mir auf Anhieb so sympathisch, das ich fast eine Stunde neben ihr sitzen blieb, um mich mit ihr zu unterhalten.

 

Am Dienstag kam dann auch die Verabschiedung von der Klasse und allen anderen Bekannten und Freunden aus der Schule. Heute bin ich nicht mehr hingegangen, das wäre einfach viel zu viel gewesen. Also hab ich dann schon gestern meine "Abschiedsrede" gehalten, meine Collagen verschenkt, die kleinen Geschenke im ganzen Haus verteilt, mich hundert Mal verabschiedet, hundert Glückwünsche und Umarmungen und Versicherungen bekommen, wie sehr man mich vermissen würde und selber fast geheult. Vor allem als Mo Hongyan mir eine kleine Tüte mit verschiedenen Andenken schenkte und Xiao Zhou einen ganzen Arm voll selbstgefalteter Papierkraniche, die teilweise innen mit Briefchen beschrieben waren, und mir dann die Klasse eine Tüte überreichte, mit einem bunten Segeltuch, einem Fächer und einem Buch in dem sie ALLE eine Seite für mich beschrieben hatten. Das war so ein perfekter letzter Tag!

 

Von meinen "Europäern", Camilla & Johanna, habe ich mich gestern Abend verabschiedet. Wir haben während der Erhu-Stunde meiner Gastschwester zusammen im Minority's gesessen und ganz normal geredet, eigentlich wie immer - nur dass mir weil es ja das letzte Mal war, noch viel mehr aufgefallen ist, wie schön das eigentlich war. Natürlich haben wir versprochen, Kontakt zu halten und uns so bald wie möglich zu sehen. Unseren "Vorabschied" hatten wir ja auch schon vorher, als wir am Wochenende unseren Trip nach Guilin gemacht haben. Trotz nur mittelgutem Wetter, Johannas etwas schwankender Laune :) und der Tatsache, dass die legendären Pandas im Zoo ziemlich gelangweilt aussahen (sie legten sich echt genauso hin, wie chinesische Schüler, wenn sie in den Pausen schlafen!) war das auch ein echt schöner Tag!

 

Naja, und was ich unbedingt noch erwähnen muss, ist wie sehr es mich gefreut hat, dass meine Gastfamilie in diesen letzten Wochen auch immer mehr gezeigt hat, das sie mich wirklich mag und mich vermissen wird. Sonst hatten sie kaum so über ihre Gefühle gesprochen und ich war mir nie ganz sicher ob sie genauso empfanden wie ich, aber jetzt auf einmal machten sie immer wieder kleine Bemerkungen (so wie dass Tan MuYao sich wirklich an mich gewöhnt hätte und mich auch lange nachher vermissen würde und dass ich jederzeit immer willkommen wäre wiederzukommen und solche Dinge), die mich echt irgendwie rühren. :) Außerdem schenken sie mir von Chilischoten über Nudeln bis hin zu Yangshuo-Briefmarken, Postkarten und allerteuerstem Tee, alles was ich mir nur vorstellen kann (und von meinen Gastbruder eine Kakaotasse mit einem Jungen und seiner Schwester auf einem Fahrrad :D…).

 

Und ja: es ist WIEDER so, dass ich noch hundertmillionen kleine Dinge bekomme, die ich unbedingt noch irgendwie in meinen -ohnehin schon völlig überfüllten- Koffer quetschen soll! Zum Beispiel kam die Cousine aus Gúilin am Montag noch vorbei, um mir einen kleinen Rucksack und fünf rosa-glitzernde Mädchen-Haarspangen zu schenken. Sie hoffe, die würden mir gefallen. Das allersüßeste sind aber die Hausschuhe, die meine Gastmutter extra für mich gehäkelt hat. Die sind SO cool! :)

Mein Handgepäck wiegt jetzt insgesamt 13 Kilo (bei erlaubten fünf ) plus Jacke, dicken Schal und Geige - ich kann echt nur auf die chinesische 行(Passt schon!)-Mentalität vertrauen oder auf die Begeisterung, die ich als einigermaßen Chinesisch sprechende junge Ausländerin überall erfahre. Wenn das nicht klappt - keine Ahnung. Aber.. auch wenn sowas mir den Abschied natürlich noch schwerer macht: Eigentlich ist es ein tolles Gefühl, hier Leute, Familie und Freunde zu haben, die ich vor einem halben Jahr noch nicht einmal kannte, die mich jetzt aber vermissen werden… Zumindest einige…

 

Ja, und jetzt beim Schreiben ist die Zeit schon wieder so schnell vergangen; gleich ist es halb eins. Meine Gastmutter ruft schon von unten, weil wir vor dem Aufbruch noch zusammen essen wollen und dann vielleicht noch ein bisschen Zeit brauchen - vor dem Abschied von der gesamten Familie. Das der schon so bald ist! Hilfe daran will ich noch gar nicht denken!

Und daran, was beim Flug passieren könnte, falls sie mir echt das Übergepäck wegnehmen auch nicht...

 

Egal - Was ich sonst noch mitnehmen werde (außer 33 Kilo Gepäck) sind nämlich meine hundermillionenmilliarden oder eigentlich gleich unendlich vielen Erlebnisse und Erfahrungen aus dieser Chinazeit, die mich irgendwie auch selber verändert haben!

爱中国!我会想你们!但是我也一定会记得我在这里过的时间!

 

Und ja, ich freu mich auch schon wieder seeeeehr auf euch, meine Allerliebsten in Deutschland!